Eintrittspreise

für Club-Week und Club-Weekend Bucher ist der Eintrittspreis im Package enthalten.

Donnerstag (Donnerstag bis Sonntag) € 18,–
Freitag (Freitag bis Sonntag) € 18,–
Samstag (Samstag bis Sonntag) € 15,–
Sonntag Eintritt frei

Kinder bis inklusive 13 Jahre gratis. Hinweis: Jugendschutz wird streng kontrolliert. Ausweispflicht für Kinder & Jugendliche!

Programm

THEM MUDDY BROTHERS

Die vier Sumpfbrüder und Schwarzbrenner vom Mudd Mountain bitten zum Scheunentanz!!
Die Familie Mudd, mit Horst Mudd am Bass und Gesangsbuch,
Bob Mudd an der 36 saitigen Gitarre, Grampah Mudd an Banjo, Mandoline und Maiskolbenpfeife und Cousin Mudd am Schlagwerk und der Kupferblase liebt "Dope, Booze, V8, Chicks, Whisky, Whiskey und Bourbon, Metal and fuckin Cuntry"!! Sie spielen Bass, sämtliche Arten von Gitarre und Mandoline, Banjo und Geige - das Ergebnis ist dann "Schwarzbrenner-Core" oder "Deep South Cuntry Muzak".
Herabgestiegen vom Mudd Mountain, wo die Familie seit Generationen lebt und sich fleissig  den Tag mit Maische ansetzen, die eigene Kusine heiraten und Dirtgrass spielen vertreibt, ist die Band ganz sicher nichts für Menschen, die an "Latzhose-Intoleranz" leiden! Clogging, Footstomping, Yodeling and" Muddy Mountain Dew"- brewing at it`s best!!!


RHONDA

Vielleicht war es unsere letzte Chance, die Senkrechtstarter aus Deutschland für den Samstagabend zu verpflichten! ;-)
Ihr neues Album „WIRE“ geht durch die Decke, ihr Neo-Soul direkt in die Seele.
Lassen wir die Pressestimmen sprechen und hören uns Milos unglaubliche Stimme an: "RHONDA stellen mit “Wire“ unter Beweis, dass sie zu den spannendsten neuen erwachsenen Bands gehören, Neosoul fürs Herz!“


Jimmy Cornett & the Deadmen

Man sollte sich nicht auf die falsche Fährte locken lassen: Nein, Jimmy Cornett & The Deadmen machen keinen Rockabilly! Der unübersehbare Kontrabass von Tieftöner Frank Jäger, mit dem er auf dem Rücken gespielt häufig in der Menge badet, könnte diesen Verdacht zwar nahelegen. Doch in der Hamburger Band gibt es keine Klischees, die auf Bestätigung warten. Ihre Karriere ist so bunt wie ihre Songs, ihre Texte sind ebenso vielschichtig wie das Leben an sich. Deshalb zunächst erst einmal die Frage geklärt: Welche Musik spielt die Band? Die Antwort lautet: Blues- und Southern Rock, dessen Ursprung an unterschiedlichen Orten der Welt angesiedelt sein könnte.


Whiskey Foundation

Wabernde Bässe, schneidende Riffs, schleppende Beats – die fünfköpfige Band ist tief im Blues verwurzelt und schafft es auf ihrem zweiten Album endgültig, ihre ganz eigene Interpretation des Blues-Spirits zu kreieren. Umso verwunderlicher mag es manchem da vorkommen, dass The Whiskey Foundation eben nicht aus den zu erwartenden US-Südstaaten kommen, sondern aus einem deutschen Südstaat: Aus Bayern. Dort, genauer gesagt in München, haben sich The Whiskey Foundation schon mit ihrem Debütalbum „Take The Walk“ eine eingeschworene Fangemeinde erspielt, die sich immer weiter ausbreitet – landesweit.


Björnson Bear

Die Björnson Bear Band macht Musik, die vieles kombiniert. Vor allem inspiriert durch alte Worksongs, Gospel, Blues, Latin und Country-Stücke erschaffen die Kölner Musiker ihren eigenen Stil. Sie schreiben eigene Texte und lassen aber auch gerne alte, kaum bekannte Songs wiederaufleben. Die tiefe Klangfarbe von Björnsons Stimme lässt die Musik authentisch klingen und gibt ihr eine ganz eigene Note. Nach dem Motto „being in the moment“ leben die vier in ihrer Musik und möchten dies mit so vielen Ohren wie möglich teilen. Oft spielen sie in der Formation Geige, Drums, Bass, Gitarre und Gesang. Hierbei gilt stets die Divise aus wenig viel zu machen und allem Raum zum Atmen und Klingen zu lassen.


Daniele Gigli

Ein MEISTER auf der akustischen und elektrischen Gitarre, der die verschiedenen Techniken des traditionellen und modernen Fingerstyle kombiniert. Blues, Funk, Rock, R&B, Black Music und moderne Genres mit einer starken improvisatorischen Komponente.


Flashback

Flashback - to the glory days of Rock - spielt Musik für jede Generation und für jeden der den guten alten Rock von AC DC bis ZZ Top liebt.


Burning Aces

Durch den klassischen Neo-Rockabilly der Burning Aces und ein paar Auftritten bei Veranstaltungen des K.O.M.A-Vereins wurden wir, als wohl einzige Band weltweit, in die Schiene des Komabilly`s eingestuft.
Eigenheiten unseres Musikstils sind sowohl beißende Rockabilly-Rhythmen, alla Jonny Cash, zum Teil mit Mundarttexten. So sprechen wir nicht nur ein junges, sondern auch ein jung gebliebenes Puplikum an.


Arna Rox & Truckstop

Arna Rox and The Truckstops are an experimental blues project from Melbourne, Australia.


Trainwreck Trio

Die Erfahrung, TRAINWRECK TRIO live zu sehen, ist etwas, das Generationen an ihre Kinder weitergeben werden. Eine Kraft der Natur wird erlebt, wenn der Zirkus in eine Stadt in deiner Nähe kommt!


Rocco Recycle

Die silberne One-Man-Band mit selbstgebauten Instrumenten aus Schrott. Er singt, spielt Gitarre und Schlagzeug. Alles gleichzeitig. Die Instrumente sind selbst gebaut. Bevorzugte Materialien: Kanister, Auspuffe, Mülltonnen und Wasserrohre. Neben Schrott, recycelt er Musik: Blues, Rock, Metal, Pop. Gelegentlich sogar ein bisschen Klassik – alles wird wiederverwertet, nichts bleibt, wie es war. Dabei glänzt bei Rocco alles silbern – sogar sein Gesicht.


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